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Illustration des Museums für Westfälische Literatur

Museum für westfälische Literatur

Das Museum für Westfälische Literatur wurde 2001 auf Initiative der Literaturkommission gegründet und konzeptionell entwickelt. Es wird seitdem auch im Hinblick auf den Veranstaltungsbetrieb vom Geschäftsführer der Literaturkommission betreut.

Das Museum für Westfälische Literatur ist auf dem Kulturgut Haus Nottbeck, einem ehemaligen Rittergut, beheimatet und liegt im Münsterland zwischen Oelde und Rheda-Wiedenbrück.
Die Dauerausstellung zeigt die Westfälische Literaturgeschichte in Epochen bis zur Gegenwart. Angereichert wird die Ausstellung durch Bild- und Hörinstallationen, die eine selbständige Bewegung in den Irrungen und Wirrungen der Westfälischen Literatur ermöglichen. Um die Eindrücke der Dauerausstellung zu vertiefen, befindet sich auch eine frei zugängliche Bibliothek im Museum. Das Programm beschränkt sich jedoch nicht auf Dauer- und Sonderausstellung. Das Kulturgut bietet ausreichend Platz für vielfältige Literaturveranstaltungen wie Lesungen, Performances, Workshops sowie auch Konzerte und Theater für Groß und Klein.
Seit September 2018 präsentiert sich das Museum für Westfälische Literatur im neuen, frischen Gewand. Eine zeitgemäße, multimediale Optik, ein erweitertes Themenspektrum, neue Autorinnen und Autoren – es gibt viele Möglichkeiten und Gründe, die Literaturgeschichte Westfalens erstmals oder neu zu entdecken.

Für mehr Informationen besuchen Sie einfach die Internetseite des Kulturgut Haus Nottbeck.

Details zur Entstehung und Konzeption des Museums können Sie sich an dieser Stelle gerne als PDF herunterladen.

 

Hörstation in Form eines Radios, Teil der Dauerausstellung im Westfälischen Literaturmuseum
Wandbeschriftung "Poetisiert euch!", darüber Schattenwurf eines Sprossenfensters
Tryptichon eines lesenden Renaissance-Wissenschaftlers, Teil der Dauerausstellung im Erdgeschoss des Literaturmuseums
Pappaufsteller Tegtmeier, auf den Boden davor aufgebracht das Zitat "Am liebsten lese ich dicke Schinken."
Eindruck der Dauerausstellung im Erdgeschoss, mit an der Wand angebrachtem Zeitstrahl und zugeordneten Exponaten
Infomationsgrafik zum Westfalenlied mit Porträt von Emil Rittershaus und Handschrift
Außenaufnahme Gut Nottbeck mit Informationsaufstellern zur Reihe "Roter Faden Lyrik", Copyright Claudia Ehlert

Bildnachweise:
Innenansicht © Robert Ward
Außenansicht © Claudia Ehlert