Nylands Kleine Westfälische Bibliothek

Georg Weerth Lesebuch

Zusammengestellt von Bernd Füllner.

Köln: Nyland-Stiftung 2018.

158 S., kart., 8,50 €

ISBN 978-3-8498-1306-2

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Wenn die Poesie die verrückt gewordene Prosa ist, so kann man die Republik die verrückt gewordene Monarchie nennen; und steht ein Poet an der Spitze der Republik, so paßt das nur ganz herrlich; der eine Wahnsinn geht mit dem andern Hand in Hand.
(aus Georg Weerth: Humoristische Skizzen aus dem deutschen Handelsleben)


Inhalt

1. Gedichte 1841-1848

  • Froh und Frei! Furchtlos und treu! (1842)
  • Die Schenke (1843)
  • Der Wein ist nicht gerathen (1843)
  • Ein Sonntag-Abend auf dem Meere (1844)
  • Lieder aus Lancashire (1845)
  • Es war ein armer Schneider
  • Die hundert Männer von Haswell Der alte Wirt in Lancashire
  • Der Kanonengießer
  • Sie saßen auf den Bänken (1846)
  • Pfingstlied (1848)
  • Ich wollt' ich wär' Polizeiminister (1848)
  • Heute morgen fuhr ich nach Düsseldorf (1848)
     

2. Reisebilder, Feuilletons und Sozialreportagen (1843-1849)

  • Von Köln nach London (1843)
  • Englische Reisen (1844)
  • I. Londoner Nebel
  • VI. Ein Jahrmarkt in Yorkshire
  • VII. Die Fabrikarbeiter.
  • Die Armen in der Senne (1845)
  • Das Blumen-Fest der englischen Arbeiter (1845)
  • Das englische Armenwesen (1846)
  • <rede auf="" dem="">[Rede auf dem Freihandelskongreß] (1847)</rede>
  • Aus »Humoristische Skizzen aus dem deutschen Handelsleben« (1847/48)
  • Der Lehrling (1847)
  • Der Herr Preiß über die Dinge im Allgemeinen (1848)
  • Das Dasein des Herrn Preiß gewinnt eine welthistorische Bedeutung (1848)
  • Aus »Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski« (1848)
  • Proklamation an die Frauen (1849)
     

3. Gedichte aus dem Nachlass

  • Die Noth (1844/45)
  • I. Der arme Tom
  • IX. Deutscher und Ire
  • XI. Das Hungerlied
  • [Das war daheim ein ewiger Gesang] (1843/44)
     
  • Nachwort
  • Zur Textgestaltung
  • Textnachweise